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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zuletzt reichte es beim FC Heidenheim nur zu einem 2:2-Unentschieden – trotz einer 2:0-Führung zur Halbzeit. Sorgen dürfte Trainer Torsten Lieberknecht derzeit die sonst so starke Defensive bereiten. In den letzten vier Spielen kassierte die Eintracht immerhin neun Gegentreffer.  <p> Dabei kann Trainer Ewald Lienen auf eine eingespielte Mannschaft, die im Sommer mit einigen Spielern wie den Ex-Dortmunder Jeremy Dudziak und Fabrice-Jean Picault (Prag) geschickt verstärkt wurde, zurückgreifen.  <p>  Auch wenn der direkte Vergleich eigentlich für Sandhausen spricht, erzählt die bisherige Saisonbilanz beider Teams eine ganz eigene Geschichte. Während Paderborn aktuell zu den Top-Teams der Bundesliga gehört und in der aktuellen Form zu erweiterten Kreis der Aufstiegsaspiranten zählt, bleibt Sandhausen trotz des Sieges gegen Ingolstadt ein Abstiegskandidat. <p> Zuletzt musste sich die Mannschaft von Frank Schmidt, die sich vor allem durch eine stabile Defensive auszeichnet, mit einem 1:1-Unentschieden gegen den SV Sandhausen begnügen. Nach einer langen Führung kassierten die Heidenheimer erst in der Schlussphase das Gegentor zum 1:1-Endstand. <p>  Die Duisburger stehen nun unter Druck und sehnen sich nach dem Befreiungsschlag. Das werden auch die Sachsen wissen und dementsprechend agieren. Wir gehen daher davon aus, dass die „Veilchen“ nicht verlieren werden.  </pre>


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<pre>Um dieses Ziel zu erreichen, wurde der Kader punktuell verstärkt. Mit Wolfgang Hesl und Daniel Davari wurden zwei neue Keeper geholt, die bereits Bundesliga-Erfahrung gesammelt haben. Björn Jopek war Stammspieler bei Union Berlin, Brian Behrendt war zuletzt in der Stammelf von Rapid Wien in der österreichischen Bundesliga.  <p> Beim jüngsten 4:2-Erfolg gegen Liga-Schlusslicht MSV Duisburg erzielten die Leipziger sogar erstmals in dieser Saison mehr als drei Tore in einem Spiel. Nur zwei Mal – jeweils zuhause bei den Niederlagen gegen St. Pauli (0:1) und Kaiserslautern (0:2) – blieben sie in dieser Spielzeit ohne einen eigenen Treffer.  <p>  Mit 44 Gegentoren stellen die Löwen eine der anfälligsten Defensivreihen der gesamten Liga. Am vergangenen Wochenende konnte jedoch ein Zu-Null-Erfolg gefeiert werden, der eine Aufbruchsstimmung erzeugte. <p> Bitter vor allem deswegen, weil mit dieser Niederlage zum einen die Heimserie von 14(!) Spielen ohne Niederlage vor heimischem Publikum gerissen ist. Zum anderen, weil auch der Spitzenreiter aus Braunschweig am letzten Spieltag gepatzt hat und der Verfolger aus Berlin kein Kapital daraus schlagen konnte. <p>  Wenn sich beide Mannschaften bislang gegenüberstanden waren Tore garantiert. Keines der Duelle endeten 0:0. Die letzten beiden Aufeinandertreffen, in der Zweitliga-Saison 2013/2014, gewannen die Paderborner (2:1 und 3:0).  </pre> 


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<pre> Ursprünglich waren der FC Kaiserslautern und der FC Nürnberg als Aufstiegskandidaten in die Saison gestartet. Nach einem knappen Fünftel der Spielzeit stecken beide Mannschaften nach enttäuschenden Leistungen derzeit allerdings im Mittelfeld der Tabelle fest.  <p> Bei dem Versuch, Union in der Spitzengruppe zu etablieren, greift Norbert Düwel auch in diesem Herbst zunächst auf eine defensive Dreierkette zurück:  <p>  Der Karlsruher SC und der SC Freiburg standen sich bislang in 27 Pflichtspielen gegenüber. 14 Mal hatten dabei die Karlsruher das bessere Ende für sich, sechs Mal setzten sich die Freiburger durch. <p>  Als zweitbeste Auswärtsmannschaft der Liga haben die Freiburger bislang auch auf fremden Plätzen reichlich gepunktet. Von ihren bislang 14 Auswärtsspielen haben sie nur drei verloren (drei Unentschieden und acht Siegen). <p>  Nach einem enttäuschenden 1:3 gegen Frankfurt fielen die Hamburger zuletzt auch den letzten Zuckungen des vor dem Abstieg stehenden SC Paderborn zum Opfer: Momentan scheint es also nicht allzu schwierig zu sein, aus dem Freudenhaus der Liga etwas Zählbares mitzunehmen.  </pre>


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<pre> Der Messias, was die möglichen Aufstiegsambitionen der Pfälzer angeht, hat nämlich allein in seinen letzten fünf Zweitligaspielen an 9 Treffern mitgewirkt (8 Tore, 1 Assist). Das ist purer Wahnsinn!  <p> Überzeugt Darmstadt (im Bild: Fabian Holland) im letzten Spiel des Jahres? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo)   <p> Die Leipziger sind als souveräner Tabellenführer derzeit klar auf Aufstiegs-Kurs. Von ihren letzten neun Partien haben sie acht gewonnen. Nur beim 0:1 auf St. Pauli am 1Februar verließen sie in den letzten Wochen als Verlierer den Rasen. <p>  Zuletzt stellte die Truppe von Gertjan Verbeek bei zwei Siegen in Folge mit jeweils drei eigenen Treffern seine große Offensivstärke unter Beweis. Auf dem heimischen Rasen blieben die Bochumer zuletzt sechs Mal in Folge unbesiegt (drei Siege und drei Unentschieden).  <p> Filip Bilbija trifft ist zu Quoten von ungefähr 2.40 in jeder guten Wett App eine Auswahl, die ich trotz meiner Erwartung mindestens zwei Tore von den Gästen zu sehen, ohne groß zu zögern angewählt habe.  </pre>


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<pre> Nach dem umjubelten Aufstieg in der Vorsaison schwimmt der SC Paderborn auch in dieser Spielzeit auf einer Welle der Euphorie.  <p> Nach fünf Spielen in Folge ohne Niederlage (2 Siege, 3 Unentschieden), musste die Elf von Cheftrainer Frank Schmidt am vergangenen Wochenende jedoch die erste Pleite seit Anfang März hinnehmen.  <p>  Montag, 28. September 2015 um 20:15 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose, und Wett Tipp <p>  Nach zwei Siegen unter dem neuen Trainer Konrad Fünfstück musste der FCK mit dem jüngsten 0:1 in Sandhausen wieder einen Rückschlag hinnehmen.  <p> „für den Aufstieg brauchen wir 65 bis 70 Punkte“, rechnet Kind vor, „das heißt: Wir müssen also zwei Drittel der Spiele gewinnen — und dabei ist die Offensive mitentscheidend.“  </pre>


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